Ausgabe
0 / 2000

parteiisch - für
Tamm und seine
Bürger - frech - krea-
tiv - offensiv

Der rote Hammel

SPD

Ortsverein

Tamm

Eine neue Ortsmitte

Es ist unübersehbar: Rund um das neue Rathaus sind die Bauarbeiten zur Verlegung der Ortsdurchfahrt an die Bahnlinie schon in vollem Gang. Damit einher gehen wird die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes und der Bahnhofszugänge, des Straßenraumes zwischen Bahnhof, Rathaus und Maystraße sowie des ganzen Areals rund um das neue Rathaus.
Dort soll unsere neue Ortsmitte entstehen. Der Tammer Gemeinderat hat für die Planung der neuen Ortsmitte mit einem Lebensmittelmarkt als Magnet, weiterem Einzelhandel, Gastronomie sowie zwei Plätzen vor und hinter dem Rathaus bereits den Planungsauftrag an ein Architektenbüro vergeben.
Wichtig ist aber, dass die neue Ortsmitte vor allem Ihre Ortsmitte wird. Damit dies besser gelingt ist es sinnvoll, Sie, verehrte Mitbürger bei der Gestaltung der neuen Ortsmitte mit einzubeziehen. Entsprechende Vorschläge für eine Bürgerbeteiligung bei der neuen Ortsmitte mit zwei Arbeitsgruppen hat die SPD-Gemeinderatsfraktion Bürgermeister Gerd Maisch bereits unterbreitet.

Wichtig ist für uns zum einen, dass unsere Tammer Geschäftsleute eingebunden werden bei der Planung, welche Produkte und Dienstleistungen im neuen Ortszentrum angeboten werden sollen und wie dieses zusätzliche Angebot optimal mit dem bestehenden Angebot zu einer attraktiven Alternative zum Einkaufsmoloch Breuningerland verbunden werden kann.
Wichtig ist für uns zum anderen die Einbindung aller Bürger bei Planung und Gestaltung der zwei vorgesehenen Plätze. Was erwarten Sie von einem Platz in der Ortsmitte? Wie könnte ein neuer Platz so heimelig und einladend gestaltet werden, dass Sie sich dort gerne aufhalten?
Wir sind sicher, dass bei einer intensiven Einbeziehung der Tammer Bürgerschaft in die Gestaltung unseres neuen Ortszentrums die Identifikation der Bürger damit wesentlich höher sein wird. Das könnte ein wesentlicher Beitrag für einen Erfolg des neuen Ortszentrums sein. Außerdem erwarten wir wertvolle Anregungen aus der Bürgerschaft. Deshalb: Wir sollten gemeinsam diese Chance nutzen!
Sonja Hanselmann-Jüttner

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